Übersichtlich

Und hier die zweite Neuerung: Alle Übersichtsseiten wurden rundum erneuert.

Die Übersichten sind insgesamt breiter geworden und werden auf mehrere Seiten aufgeteilt, wenn viele Objekte vorhanden sind.

Filtermöglichkeiten sind durch die rechte Navigation gegeben, neu ist die Möglichkeit, die Anzeige auch nach Buchstaben zu filtern.

Galerien

Städte

Personen

Probierts mal bei diesen Beispielen aus:

Neue Navigationsmöglichkeiten

Hier jetzt eine der Änderungen, die seit dem Umzug online sind: Die rechte Navigation auf WELTUM ist jetzt überall einheitlich und bietet mehr Möglichkeiten zum Navigieren. Einfach auf die Buttons mit den Pfeilen klicken, um die verschiedenen Menübereiche auf- und zuzuklappen, auf die Überschriften klicken, um zu einer Übersichtsseite zu gelangen.

WELTUM zieht um!

Um den wachsenden Anforderungen von WELTUM gerecht werden zu können, zieht WELTUM auf einen neuen Server um.

Wenn alles reibungslos läuft, solltet ihr nichts davon mitkriegen.

Mit dem Abschluss des Umzugs gibts noch ein paar Neuerungen bei WELTUM, doch dazu erzähl ich später mehr…

UPDATE 04.03.2010: Der Umzug war erfolgreich! Wenn an einzelnen Ecken noch was nicht stimmen sollte, bitte hier Bescheid sagen.

Bebendes Haiti

Durch das Erdbeben ist Haiti leider auf sehr traurige Weise in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses gerückt. Man erfährt, dass das gesamte Land durch das Erdbeben zerstört wurde, zumindest was die Infrastruktur anbetrifft, dass Hundertausende gestorben und obdachlos geworden sind. Man kann dabei zusehen wie Verschüttete nach tagelangem Ausharren befreit werden. In Scharen strömen Journalisten ins Land, um vom Elend zu berichten.

Bandagierter Mann, im Krankenhaus von Port-Au-Prince am 20.1.2010

Bandagierter Mann, im Krankenhaus von Port-Au-Prince am 20.1.2010

Das Erdbeben und die Folgen werden als mediales Großereignis inszeniert. Die Bilder der Verwüstung reihen sich ein in die tägliche Bilderflut. Sie vermischen sich in der Wahrnehmung  mit  in den täglichen Bildern und Meldungen von Katastrophen, Kriegen, Krisen und Konflikten und verlieren nach der anfänglichen Schockwirkung an Bedeutung. Das Einzige was am Ende von Haiti übrig bleibt ist die Assoziation “Katastrophe + Verwüstung”. Man kann sicher sein, dass Ende 2010 Haiti wieder im Mittelpunkt stehen wird, nämlich im obligatorischen Jahresrückblick, als Höhepunkt für die Kategorie “Katastrophen”.

Das Traurige daran ist, dass diese fahrlässig vereinfachte Sichtweise auf das Land mit  seiner vielfältigen Kultur und seiner turbulenten Geschichte, vielleicht gar nicht so abwegig ist, denn das Land ist tatsächlich geprägt von Kriegen, Ausbeutung, Kolonialismus und anderen Katastrophen.

Die Insel wurde von seinen Ureinwohnern Ayti genannt, woraus sich der heutige Name Haiti ableitet. Der Entdeckung durch Christoph Kolumbus, der die Insel La Isla Espanola (“die spanische Insel”) nannte, folgten der Genozid und die Versklavung der Ureinwohner, jahrhundetelanger Kolonialismus, Ausbeutung, Sklaverei und Kriege.

Bereits im 18. Jahrhundert war Haiti hauptsächlich von aus Afrika stammenden Sklaven bewohnt, die sich letzendlich mit zahlreichen und blutigen Sklavenaufständen gegen ihre Kolonialherren auflehnten. Interessanter Weise erfolgte die Befreiung aus der Sklaverei fast zeitgleich zur französischen Revolution.

Die turbulente und blutige Geschichte Haitis ist sicher die prägendste Konstante. Gleichzeitig bedeutet das  jedoch auch, dass dem kollektiven Gedächtnis der Welt, ohne Haiti, ein wichtiges Beispiel für das Streben von Sklaven oder Unterdrückten allgemein, nach Freiheit, Unabhängigkeit und Menschenwürde, fehlen würde.

Madrid: Starker Auftritt!

Die Stadt Madrid

Wappen von Madrid

Sehenswürdigkeiten:

Plaza MayorPlaza de España
Tempel von Debod | Puerta de Europa Torre Picasso

Paque El Buen Retiro

Museen:

Museo del PradoMuseo Reina Sofía
Museo Thyssen-Bornemisza Golden Triangle of Art

Hack-Attacke

Heute wurde WELTUM von einem kindischen Möchtegern gehackt. Die Startseite wurde ausgetauscht, so dass sie wie folgt aussah (wem der Kraftausdruck galt, kann man sich ja anhand des Bildes denken):

Desweiteren wurden noch ein paar Verzeichnisse auf dem Server gelöscht, aber dank Backups konnten wir alles wiederherstellen.

Tja, ein gewisser spy@live.fr wollte wohl mal zeigen, wie cool er ist. Leider war sein Streich nicht besonders effektiv und auch nicht von langer Dauer :-)

UPDATE: anscheinend sind wir nicht die einzigen Betroffenen: Mr. Root_M4N hat die Liste seiner Taten hier veröffentlicht.

Das (uns bekannte) Universum

Eine atemberaubende Tour durch eine 3D Karte des uns bekannten Universums:

Mehr Infos vom Digital Universe Atlas:

Since 1998, the American Museum of Natural History and the Hayden Planetarium have engaged in the three-dimensional mapping of the Universe. This cosmic cartography brings a new perspective to our place in the Universe and will redefine your sense of home.

Zum Thema Astronomie auf WELTUM

Copenhagen: NO CHANGE?

Barack Obama steht wie kein anderer Politiker für den Wandel, schließlich machte ihn sein Motto “YES WE CAN” während des amerikanischen Wahlkampfes zu einer unverwechselbaren Marke!

Nun steht Obama (Friedensnobelpreisträger 2009) vor einer der wichtigsten Fragen des Jahrhunderts: CHANGE im Umgang mit der Umwelt oder weiter so?

Präsident Obama braucht kein OK aus China oder Indien um die Welt in eine neue Ära zu führen, er ist stark genug die Rolle des Kapitäns zu spielen. Schließlich hat er im Westen Top-Mitspieler, wie Frau Merkel!

Mister President, YES WE CAN NOW!

Minarett? KLAR JA!

minarett

Das Minarett ist ein Teil des Moscheegebäudes. Es ist ein symbolträchtiges Element, das eine Moschee erst vollständig (sichtbar) macht. Von dort aus wird traditionell zum Gebet gerufen. Diese Routine hat in Westeuropa keinen Bestand und wird auch in Zukunft nicht existieren, vor allem nicht in der Schweiz!

Die Abstimmung gegen den Bau von Minaretts in der Schweiz kann nur erstaunen! Warum verbietet man ein architektonisches Bauwerk, das viele schöne Interpretationen hat?

Hagia Sophia, Hassan II. Moschee, Mezquita de Córdoba

Es sei daran erinnert, dass sakrale Bauten nicht selten zu den größten künstlerischen Werken der Menschen zählen!
Aus dieser Perspektive: Schade für die (ganze) Schweiz!

Für die Illustration wurden folgende Bilder benutzt: Casablanca, Cordoba
Danke an: Timor Espallargas & Rienna

Galeriesig

Wir haben so viele neue Funktionen in die neuen Galerien gesteckt, dass sie einen Blogeintrag verdient haben!

galerie_01

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